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04.09.2021

Café SCHWERengagierTE

Am 04.09.2021 ist es soweit. Das Café SCHWERengagierTE, ein offener Treffpunkt für das Engagement, findet erstmalig im MitMachBüro, Am Markt 11, statt. Engagierte und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zur samstäglichen Marktzeit zwischen 11 und 13 Uhr bei Kaffee und Kuchen auszutauschen, zu vernetzen oder Fragen an das Organisationsteam zu stellen.

Das nächste Café SCHWERengagierTE ist geplant für Samstag, den 06.11.2021 von 11 bis 13 Uhr.

Das Café kommt ohne offizielle Programmpunkte aus und steht ganz im Zeichen des lockeren Austausches. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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19.07.2021

Programm Schwerter Freiwilligenakademie und Schwerte zusammen 2/2021

Im Juli 2021 ist das neue Programm der Schwerter Freiwilligenakademie und des Kooperationsprojektes „Schwerte zusammen“ erschienen. Ein Programm mit zwei großen Angebotsbereichen: Die Freiwilligenakademie bietet Praxishilfen für das Engagement und der Programmteil „Schwerte zusammen“ setzt Impulse für gesellschaftliche Veränderungen. Sollten aufgrund der Pandemie Veranstaltungen nicht stattfinden können, werden, sofern möglich, digitale Alternativformate oder Nachholtermine zu gegebener Zeit organisiert.

Das ausführliche Programm liegt ab August an öffentlichen Stellen und bei den Veranstalter*innen aus (z.B. MitMachBüro, Rathaus, vhs, Stadtbücherei, evangelische Kirche, AWO und andere) und kann natürlich auch hier eingesehen werden. Kontakt: Anke Skupin, 02304-104-608, anke.skupin@stadt-schwerte.de, Christopher Wartenberg, 02304-104-267, christopher.wartenberg@stadt-schwerte.de.

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07.04.2021

AK Asyl: Ein „NesT“ für Schutzsuchende

Im Rahmen des Programms „NesT“ (Neustart im Team) der Bundesregierung erhalten zusätzlich zu den etwa 5.000 Kontingent-Flüchtlingen, die die Bundesregierung jährlich nach Deutschland holt, weitere 500 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge eine Chance künftig in Deutschland zu leben. Ohne Asylverfahren bekommen diese Menschen dieselben Rechte wie anerkannte Flüchtlinge, eine Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre, Integrationskurse, professionelle Migrationsberatung sowie eine Arbeitserlaubnis. Schutzbedürftig sind z.B. Kranke, Traumatisierte, Behinderte, Kinder oder auch Gefolterte. Ausgewählt werden sie durch das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).

Das Programm „NesT“ gründet auf dem Engagement der Zivilgesellschaft, nicht staatlicher Stellen. Ein jeweils mindestens fünfköpfiges Team begleitet als Mentorengruppe eine Einzelperson oder auch eine Familie. Verpflichtend für die angehenden Mentor*innen ist eine halbtägige Schulung über die Erwartungshaltung des*der Einzelnen, die Rollenverteilung im Team, das Reflektieren des ehrenamtlichen Engagements, der Inhalte, Hilfen und Möglichkeiten des Programms. Dazu werden regelmäßige Treffen angeboten. NesT bedeutet somit für die Helfenden eine Konzentration auf die Stärken des*der Einzelnen im Team. Dabei werden sich die Teammitglieder gegenseitig unterstützen.

Es wird von den Helfenden keine finanzielle Bürgschaft erwartet, das Team verpflichtet sich lediglich, die Wohnungsmiete zu besorgen. Dafür gibt es zum Teil Zuschüsse von der evangelischen Kirche. Das evangelische Institut für Kirche und Gesellschaft in Villigst und der Arbeitskreis Asyl in Schwerte suchen jetzt nach einem Schwerter NesT-Team. Gesucht werden also Personen, die ein Team oder evtl. auch mehrere bilden möchten, und die bereit sind, sich innerhalb dieses Programms um einen Flüchtling oder eine Flüchtlingsfamilie zu kümmern. 
 
Kontakt: Arbeitskreis Asyl, 0159-04355072, ak-asyl@skf-schwerte.de

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04.12.2020

Initiativenneugründung: Aufbau einer "Solidarischen Landwirtschaft" im Umfeld von Schwerte

Engagierte und solidarisch denkende Menschen sind nötig, um nach dieser Idee gemeinsam mit Landwirt*innen eine Fläche zu bewirtschaften. Verbraucher*innen werden zu Ernteteiler*innen. Sie garantieren den Landwirt*innen einen vereinbarten Jahresbetrag und erhalten dafür ihren jeweiligen Ernteanteil. Es gibt keinen Zwischenhandel, keine Lagerzeiten, keine Transportwege. Die Ernteteiler*innen erhalten naturnah, regional und saisonal produziertes Gemüse. Durch einen fairen Tariflohn abgesichert, können die Landwirt*innen sich ganz auf den Anbau des Gemüses konzentrieren und müssen sich nicht um dessen Vermarktung kümmern. Alle teilen den Erfolg, tragen aber auch das Risiko, wenn z. B. ein Gemüse ausfällt. Und natürlich ist das alles auch ein großartiger Beitrag zum Klimaschutz.
Den Flyer der Schwerter Initiative zur Solidarischen Landwirtschaft finden Sie hier.

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